Märchen wie aus 1001 Nacht – Istanbul:
Begegnungen von Orient und Occident


Unter dem Motto „Märchen wie aus 1001 Nacht – Istanbul: Begegnungen von Orient und Okzident“ reisten im Frühjahr 1997 etwa 30 Studierende des Fachbereiches Sozialwesen der Hochschule Merseburg unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bischoff für ein paar Tage nach Istanbul. Künstlerische Unterstützung erhielt er von Frau Prof. Bettina Brandi und den Lehrbeauftragten und Merseburger Künstlern Irene Buchanan und Gerhard Sachse.

Die wechselvolle Geschichte von Istanbul/Konstantinopel, der antiken „Stadt des Konstantin“ ist seit jeher die Brücke Europas zum Orient. Nicht ohne Grund entschied sich Kaiser Konstantin für das strategisch günstig am Bosporus gelegene Byzantion als Hauptstadt für das Oströmische Reich. Auch heute noch ist diese Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen des Mittelmeerraumes. Dies zu erkunden, machten sich Studierende und Lehrende aus Merseburg unter der Leitung von Bettina Brandi und Johann Bischoff auf. Und es war mehr als beeindruckend, was die Reisenden aus dem Westen erwartete: In der Sonne Gleisende Minarette und Moscheen, die Rufe der Muezzine zu den Gebeten, der Besuch von Teestuben und türkischen Bädern, der Lärm und die Düfte der Basare – alles das wurde in unterschiedlichen künstlerischen Arbeitsgruppen festgehalten, aufgenommen, gezeichnet, dokumentiert. Eindrucksvolle Fotografien, Grafiken und Videofilmdokumente zeichneten die Begegnung von Okzident und Orient eindrucksvoll nach, wie zum Beispiel die Abbildung der erwachenden Stadt zeigt.

Bilder

Foto_Br
Istanbul_alter-Mann_Foto.jpg
Istanbul_Mosche

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